Infos vom Nationalen Widerstand Hannover

Nationaler Widerstand Hannover

Islamistische Gefährderinnen sind in Deutschland unterwegs

http://m.spiegel.de/politik/deutschland/is-rueckkehrerinnen-ermittler-stufen-dutzende-frauen-als-gefaehrderinnen-ein-a-1183688.html

Sofern Sie die GEZ Abzocke nicht zahlen…ab ins Gefängnis. Sofern Sie eine islamistisch tickende Zeitbombe sind ist alles erlaubt, Sie sind frei…!

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Frauenbadetag in Hannover: Moslems vermüllen Schwimmbad

Zitat, JF vom 14.12.2017

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HANNOVER. Der wöchentliche Frauenbadetag sorgt in einem Schwimmbad in Hannover für erhebliche Probleme. Mitarbeiter des „Vahrenwalder Bades“ hatten sich wegen anhaltender Verstöße gegen Hygienevorschriften an die Stadtverwaltung gewandt, die nun über „sinnvolle Maßnahmen“ berate, berichtet die Hannoversche Allgemein Zeitung.

Die Probleme seien vor kurzem in einer geschlossenen Sitzung des Sportausschusses besprochen worden und hätten die Ratspolitiker „fassungslos“ zurückgelassen, erfuhr das Blatt. Bei dem vor allem von Moslems besuchten Frauenbadetag jeden Freitag von 17 bis 21 Uhr sei es zu eklatanten Hygieneverstößen und Bedrohungen gekommen.

Picknicks am Beckenrand, Müll in Toiletten

Einige Besucherinnen hätten demnach immer wieder Schwimmbad und Saunabereich in Alltagsbekleidung betreten. Frauen würden sich im Nichtschwimmerbecken die Haare färben. Im Planschbecken entsorgten einige Gäste Babywindeln. Die Toiletten würden als Papierkörbe mißbraucht. Einige Frauengruppen hätten überdies am Beckenrand Picknicks veranstaltet.

Damit nicht genug: Wenn Mitarbeiterinnen die Frauen auf die Regeln hingewiesen haben, wurden sie bedroht, beschrieb die Sportdezernentin. Die moslemischen Frauen hätten beispielsweise damit gedroht, ihre Ehemänner oder Brüder ins Schwimmbad zu holen. Ausgesprochene Hausverbote seien einfach ignoriert worden.

Die Bäderverwaltung plant dem Bericht zufolge nun, einen Sicherheitsdienst einzustellen, der am Eingang kontrollieren solle.

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Zahl weiter gestiegen Verfassungsschutz warnt vor Salafisten

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Die Zahl der Islamisten in Deutschland steigt weiter an – mittlerweile zählt der Verfassungsschutz 10.800 Salafisten. Es fallen Männer aus Tschetschenien auf, die als besonders gewaltbereit gelten.

In Deutschland halten sich nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes derzeit mehr Salafisten auf als je zuvor. Ihre Zahl sei auf „ein Allzeit-Hoch angestiegen“, erklärte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. „Das zeigt die anhaltende Attraktivität der salafistischen Ideologie.“

Die Zahl der Salafisten in Deutschland ist nach Angaben des Kölner Bundesamtes von 9700 im Dezember vergangenen Jahres auf derzeit 10.800 angestiegen. Im September dieses Jahres lag sie bei 10.300. Nach den Worten Maaßens ist zudem eine „Fragmentierung und Privatisierung“ des Salafismus in Deutschland zu beobachten. Das mache die Beobachtung der Szene nicht gerade einfacher. Maaßen spricht von einer „besonderen Herausforderung für den Verfassungsschutz“.

Öffentlich sichtbare Straßenmissionierung wie etwa die Koran-Verteilungen findet nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes nur noch selten statt. Das verbuchen die Verfassungsschützer auch als Erfolg der staatlichen Ermittlungen.

Rückzug ins Private

Die Radikalisierung findet nach ihren Erkenntnissen inzwischen weniger in Moscheen oder in größeren überregionalen salafistischen Organisationen als vielmehr in kleinen konspirativen Zirkeln statt – die sich vor allem im Internet bilden. Zudem beobachtet der Inlandsgeheimdienst immer häufiger Frauennetzwerke, in die die Nachrichtendienste nur schwer Zugang bekommen.

Salafisten sind Anhänger einer fundamentalistischen Strömung des Islam, die einen mit der westlichen Demokratie unvereinbaren Gottesstaat anstreben. Die Sicherheitsbehörden sehen das von Salafisten verbreitete Gedankengut als Nährboden für eine islamistische Radikalisierung, die Anhänger zu Terroranschlägen oder zum Kampf für die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien bewegen kann.

Immer mehr Tschetschenen

Ein besonderes Augenmerk legt der Verfassungsschutz derzeit auch auf Islamisten aus dem Nordkaukasus. Sie wiesen eine Affinität zu Gewalt, Kampfsport und Waffen auf, erklärte Maaßen. „Extremistische Nordkaukasier waren, neben dem Tschetschenienkrieg in ihrer Heimat, aktuell auch an den Kämpfen in Syrien und Irak maßgeblich beteiligt.“

Die islamistischen Nordkaukasier entfalten nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes auch in der Bundesrepublik extremistische Aktivitäten, verfügen dabei jedoch nicht über feste Strukturen. Die Zahl der Angehörigen der nordkaukasischen islamistischen Szene liegt demnach „im mittleren dreistelligen Bereich“.

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