Asylheim Garbsen / Marienwerder

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17.12.2015 Asylanten wollen nicht in die Asylunterkunft

Zitat aus der HAZ vom 17.12.2015

„Wir haben für alle hier ankommenden Menschen die Leistungsanträge bearbeitet, sie mit Geld und einem Krankenschein ausgestattet“, sagte die städtische Flüchtlingskoordinatorin Yesim Celik.

Aber Hallo? Hier sollten doch Autos und Eigentumswohnungen zur Verfügung gestellt werden!

 

Garbsen-MitteFlüchtlinge wollen nicht in Notunterkunft

36 Asylbewerber aus Syrien haben sich am Donnerstag geweigert, die Gemeinschaftsunterkunft in Garbsen zu beziehen. Sie kamen stattdessen ins Rathaus. Ihnen seien richtige Wohnungen versprochen worden, sagten sie. Im Lauf des Nachmittags verließen die Flüchtlinge das Rathaus und wurden von Sozialarbeitern in die Notunterkunft begleitet.

Eine weitere Gruppe syrischer Flüchtlinge, die im Lauf des Tages aus Dannenberg eintraf, weigerte sich anfangs auch, in die Notunterkunft zu ziehen. Sie äußerten ihren Unmut darüber, dass sie noch keinen Anhörungstermin und keinen Asylbescheid hätten. „Die Notunterkunft an der Carl-Zeiss-Straße ist mit der üblichen Grundausstattung versehen und wurde innerhalb kürzester Zeit eingerichtet“, sagte Sozialdezernentin Iris Metge. „Dabei wurde die Halle in Räume aufgeteilt, um Privatsphäre zu bieten.“ Die Stadt habe derzeit keine andere Möglichkeit der Unterbringung. „Nur mit diesem Objekt ist es uns gelungen, die Aufnahmeerwartung bis Ende des Jahres zu erfüllen“, sagte Metge.

06.09.2015 Deutsche raus….Asylanten rein

 

“Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”
C. Th. Körner, 1791-1813

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Es könnte sein, natürlich nur im Einzelfall, das die Hamburger Situation die hier geschildert wird demnächst in Garbsen und Umgebung Einzug hält. hier lesen Hamburg

Hier das Informationsvideo zum geplanten Asylheim in Garbsen / Havelse /Marienwerder:

http://youtu.be/oNL_9ThC0Dk

Der Bürgerprotest gegen die Pläne  der Stadt Hannover haben schon begonnen, lesen Sie hier:

Bürgerprotest mit Bürgermeister Alexander Heuer

Garbsen

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das eventuell kommende: http://youtu.be/Y6l5Y_Tfpag

Marienwerder

Hier die andernorts regierende Ausländergewalt: http://youtu.be/4MptlKz9kTg

demnächst auch in Garbsen??

Schild

Havelse

Aufruf an alle Garbsener und Havelser Bürger!

Wer sich dem Widerstand anschließen möchte der meldet sich hier: nwhannover@0×300.com

Gewalt gegen Personen oder Gebäude wird nocht toleriert!

(Gewalt hat bis jetzt nur personellen und wirtschaftlichen Schaden verursacht! Nutzen gleich null!)

Die Gutmenschen und Ausländerlobbyisten fordern mehr Integrationsbereitschaft. Sie verlangen von uns eine „Willkommenskultur”, wenn es um die Aufnahme von Zigtausend Asylanten geht.

Doch welche Motive wirklich hinter der Masseneinwanderung aus den Armenhäusern der ganzen Welt stecken, wird selten hinterfragt. Dabei sprechen die nackten Zahlen eine deutliche Sprache.

Allein von Januar bis September 2013 haben insgesamt 74.194 Personen in Deutschland erstmalig Asyl beantragt. Das entspricht einer Erhöhung um 84,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr.

Im ersten Halbjahr wurden dagegen nur 1,1 Prozent der Antragsteller überhaupt als Asylberechtigte anerkannt. Der Rest hat es wohl lediglich auf unsere Sozialsysteme abgesehen, es handelt sich also in den meisten Fällen um Asylschmarotzer und Wirtschaftsflüchtlinge. Das mußte selbst Bundesinnenminister Friedrich (CSU) einsehen, der seinen Unmut äußerte: „Wer nur nach Deutschland kommt, um hier Sozialhilfe zu kassieren, muß zurückgeschickt werden.” (SPIEGEL vom 28. Mai 2013)

Schon jetzt sind viele Städte und Gemeinden heillos überfordert mit der Aufnahme und Unterbringung immer neuer Asylantenscharen.

Der ehemalige niedersächsische Landesinnenminister Schünemann beklagte, daß in einigen Regionen die Zuwanderung inzwischen richtiggehend organisiert werde: „Das ist klarer Asylmißbrauch. Ganze Dörfer kommen.” (taz.de, 13. Oktober 2012) Dieser Asyldruck lastet auch schon auf unserer näheren Heimat. So gab der Landrat des Großkreises Mecklenburgische Seenplatte, Heiko Kärger (CDU), jüngst am Rande einer Kreistagssitzung sinngemäß zu: „Irgendwann können wir den Städten und Gemeinden weitere [Asylanten, Anm. Red.] nicht mehr zumuten. Das Maß ist erreicht.”

Dabei platzen die Unterkünfte für Asylanten schon jetzt aus allen Nähten. Die Leidtragenden sind in erster Linie die Einheimischen, die Empelder und Ronnenberger, denen die Fremden sprichwörtlich vor die Nase gesetzt werden. Die Unterbringung erfolgt meist in sozialen Brennpunkten, was für zusätzliches Konfliktpotential sorgt. Im sächsischen Chemnitz wurden Ende September bei Ausschreitungen zwischen Bewohnern des dortigen Asylheims 21 Menschen verletzt.

Strafrechtliche Ermittlungen wegen schwerer Körperverletzung und Brandstiftung wurden eingeleitet. Aber auch in unserer Heimat kam es wiederholt zu Gewaltorgien in den Asylunterkünften.

Hinweis Asylheim

Die Ruhe vor dem Sturm

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