Meldestelle für „Einzelfälle“

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11.11.2016 Asylbewerber stellt sich tot und klaut dann das Auto

Bautzen – Er gab sich als Unfallopfer aus, klaute das Auto eines gutmütigen Ehepaares und fuhr es kaputt. Jetzt sitzt Samer D. (23) auf der Anklagebank – und Videoaufnahmen zeigen die dreiste Masche des Diebstahls.

Am Morgen des 21. Juni diesen Jahres legte sich der junge Syrer sich auf die Mönchswalder Straße in Wilthen (Sachsen). Er täuschte so vor, ein regungsloses Opfer zu sein…………

Doch Samer D. kam auch ohne Hilfe zu dem, was er wollte. Er stand auf und setzte sich ins Autos des Ehepaares. Als er den Zündschlüssel herumdrehte, versuchten Uwe und Anke noch, ihn zu stoppen.

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19.09.2016

Polizisten brechen Schweigen: Asylanten-Verbrechen werden auf Weisung von oben vertuscht

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Vertuschung ist wohl schon jetzt ein heißer Kandidat für das (Un-)Wort des Jahres 2016. Nachdem es in der Silversternacht an verschiedensten Orten zu Sex- und Gewaltverbrechen durch Asylwerber und andere Migranten kam, äußert sich jetzt die Polizei in Deutschland zur Vertuschung etlicher Fälle. „Bei Straftaten von Tatverdächtigen, die eine ausländische Nationalität haben und in einer Erstaufnahmeeinrichtung gemeldet sind, legen wir den Fall auf dem Schreibtisch sofort zur Seite“, äußerte ein ranghoher Polizist aus Frankfurt/Main (Hessen) gegenüber der Bild-Zeitung.

Sprecher des Innenministeriums bestätigt Vorgehen

Michael Schaich, Sprecher des hessischen Innenministerium, bestätigte der Zeitung das gezielte Verschweigen:

Die Pressestellen-Leiter wurden darauf hingewiesen, dass das Thema ‚Flüchtlinge‘ von Rechtsextremisten instrumentalisiert werden könnte, um gezielt Stimmung gegen Schutzsuchende zu schüren.

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04.09.2016

Langenhagen, Bewaffneter Überfall auf Supermarkt

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Zitat aus der HAZ,04.09.2016

Ein unbekannter Täter hat am Sonnabend mit seiner Schusswaffe einen Supermarkt in Schulenburg überfallen. Der Mann bedrohte einen 20-jährigen Kassierer und floh im Anschluss auf einem Mountainbike in Richtung Schulenburger Landstraße. Jetzt sucht die Polizei Zeugen…..Folgende Täterbeschreibung hat die Polizei herausgegeben: Der Täter ist zirka 1,80 Meter groß, schlank, hatte dunkle Bartstoppeln, eine südländische Erscheinung und sprach deutsch ohne erkennbaren Akzent.

31.08.2016 Eine Aktion zur Wiederholung…

25.08.2016 Räuber mit Schlagstock überfallen ahnungslosen Autofahrer in Vahrenwald…ist doch schon normal oder?

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(Wer sich nicht wehrt lebt verkehrt!)

VahrenwaldRäuber bedrohen Autofahrer

Zwei Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag einen Autofahrer in Vahrenwald bedroht und versucht, ihn zu berauben. Gegen 0.20 Uhr stoppten die Männer den 34 Jahre alten Fahrer eines Ford, der gerade aus der Sackgasse der Cillienstraße kommend in Richtung der Guth-Muths-Straße unterwegs war…..

Der Täter mit dem Schlagstock trug zudem eine weiße Maske oder einen Mundschutz. Beide hatten einen dunkleren Teint.

18.08.2016  Es geschah am hellichten Tag in Hannover / Vinnhorst

Zitat aus der HAZ vom 18.08.2016

Vier Räuber überfallen Mann am hellichten Tag

Eine Gruppe von vier Männern hat am Mittwoch in Vinnhorst einen 37-Jährigen auf offener Straße überfallen, geschlagen und ausgeraubt. Nach Angaben der Polizei fragten die vier jungen Männer ihr Opfer zuerst nach Feuer. Als der 37-Jährige in seine Tasche griff, schlugen die Täter unvermittelt zu und entrissen dem Mann seine Tasche………….

sahen nach Angaben des Opfers südländisch aus. Der Täter, der nach Feuer fragte, hat schwarze kurze Haare mit Geheimratsecken und einen Dreitagebart. Er hat sehr undeutlich und mit einem starken Akzent gesprochen.

Es interessiert doch niemanden mehr wenn Inländer bedroht, geschlagen werden.Wo bleibt der Aufschrei der „Kuscheltierwerfer“?

Dann werden sofern die Migranten sich mit Gewalt nicht artikulieren, als Arbeitsssüchtig beschrieben, ein Jobwunder geht durch Deutschland…hier weiterlesen…

asyl neger berlin

17.07.2016 Wahrheit tut weh…Flüchtlinge wollen 3000Euro und ein deutsches Eigenheim

06.07.2016 Das ist die Wahrheit…

Desillusionierter Flüchtlingshelfer: „Rechte Propaganda“ über Flüchtlinge ist leider die Wahrheit! – YouTube

Ein Flüchtlingshelfer berichtet von seinen Erfahrungen mit „Flüchtlingen

22.06.2016 Der Maschsee

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Asylanten machen den Maschsee unsicher

12.02.2016  Hannoveraner Studentin vom Flüchtling vergewaltigt

Nazis

Eine brutale Vergewaltigung schockt Hannover (Deutschland): ein 37-jähriger Flüchtling ist vor einer Disco über eine 25-jährige Studentin hergefallen. Während er sie vergewaltigte schrie er „So Allah will“.

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23.01.2016 Überfall in Linden – drei schwarze Bürger überfallen Hannah (24)

asyl neger berlin

ch hatte noch nie zuvor solche Angst und rannte völlig unter Schock nach Hause.

Hannover. Es sollte ein schöner Abend bei einem Konzert werden, feiern, tanzen, Musik hören, Spaß haben. Doch für Hannah W. (24, Name geändert) endete der Abend mit einem schrecklichen Vorfall, der sie noch lange verfolgen wird.

Die 24-Jährige wurde vergangene Woche von mehreren Männern überfallen und brutal verprügelt. Der Übergriff passierte auf ihrem Heimweg vom Konzert im Faust (Linden) in die Calenberger Neustadt.

„Kurz hinter der Justus-Garten-Brücke hörte ich plötzlich schnelle Schritte, und im nächsten Augenblick wurde ich von drei dunkelhäutigen Männern umzingelt“, berichtet sie. Zunächst verlangten die in gebrochenem Deutsch nach ihrer Tasche. „Nachdem sie mein Handy und Bargeld eingesteckt hatten, wollten die Täter mich zuerst zwingen, mehr Geld von der Bank abzuheben“, erzählt die 24-jährige Studentin, „nachdem diese Überlegung aber wieder verworfen worden war, schmissen sie mein Portemonnaie vor meinen Augen in ein Gebüsch.“

Sie selbst habe dabei solche Angst gehabt, dass sie den Männern nicht in die Augen sehen konnte – ihr Blick sei nur auf deren Schuhe gerichtet gewesen. Das alles schien den etwa 1,85 Meter großen Tätern nicht auszureichen: Einer der Männer schlug Hannah W. mehrfach hart mit der Faust ins Gesicht. Sie wurde dabei schwer verletzt und verlor einen Backenzahn. Erst dann ließen die Täter von der jungen Frau ab und flüchteten in Richtung Faust. „Ich hatte noch nie zuvor solche Angst und rannte völlig unter Schock nach Hause. Ohne Handy hatte ich nicht mal die Möglichkeit, Hilfe zu rufen“, berichtet W.

Aber obwohl Hannah W. bereits kurz nach dem Vorfall Anzeige erstattet hat, habe die Polizei ihr wenig Hoffnung machen können, dass die Täter, die vermutlich aus dem nordafrikanischen Raum kommen, belangt werden würden. Die Beamten hätten erklärt, dass viele Migranten weder einen Identitätsausweis besäßen noch einem Wohnsitz zuzuordnen seien. „Ich vermute, dass viele von ihnen einfach nichts zu verlieren haben“, sagt die junge Frau,

Hannah W. sagt, sie hätte nie gedacht, dass ein solches Verbrechen auf ihrem gewohnten Heimweg passieren könnte: „Ich hoffe einfach, dass besonders Frauen in Zukunft noch vorsichtiger sind. Denn es kann jedem passieren.“

21.01.2016 Nachdenkliches einer 16jährigen Dame

17.01.2016 Umfrage
Was muss Dir passieren um aktiv zu werden?

14.01.2016 Wunstorf

Zitat aus der HAZ vom 14.01.2016

Wie weit muss es noch kommen??

Eine 29-jährige Wunstorferin ist am Dienstag gegen 8.10 Uhr von einem Unbekannten angegriffen worden, als sie mit ihrem Kleinkind im Kinderwagen an der Kolenfelder Straße unterwegs war…..

Der sportliche Angreifer südländischen Typs war mindestens 1,80 Meter groß

12.01.2016 Hannover / Glocksee

der letzte Deutsche

Hier zeigt sich deutlich was auf uns noch zukommt:

So begann gestern am Amtsgericht ein beschleunigtes Verfahren gegen Mustafa S. (26) und Rabah L. (38). Die Algerier, die in einer Flüchtlingsunterkunft in Sarstedt wohnen, sollen am Wochenende versucht haben, einem sprachbehinderten Rollstuhlfahrer im Café Glocksee seinen Rucksack zu stehlen. Dabei wurden sie von einem aufmerksamen Sicherheitsbeamten ertappt.

10.01.2016 Laatzen / Gleidingen

Zitat aus der HAZ vom 10.01.2016

Die Polizei ermittelt nach zwei sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Calenberger Neustadt und in Laatzen gegen zwei junge Männer. Ersten Erkenntnissen zufolge halten sie sich derzeit als Flüchtlinge in Hannover auf.

Der 28-Jährige hatte sich nach Angaben der Polizei am Sonnabendmorgen gegen 4 Uhr in der Damentoilette einer Diskothek an der Glockseestraße aufgehalten. Als eine 25-Jährige den Raum betrat und ihn auf sein Fehlverhalten aufmerksam machte, ging er auf sie zu und fasste die 25-Jährige an die Brust.

Sonnabendabend gegen 21.15 Uhr im Laatzener Ortsteil Gleidingen zu. Eine 45-Jährige, die einen Spaziergang unternahm, wurde an der Hildesheimer Straße von einem etwa 20 Jahre alten Mann mit einem Fahrrad angesprochen – zunächst auf Englisch, kurz darauf auf Arabisch. Er behauptete aus Syrien zu stammen und in einem Camp zu wohnen. Als er anzügliche Bemerkungen und Gesten machte, wandte sich die Frau ab und trat den Heimweg an.

Kurz vor ihrer Wohnung in der Ringstraße glaubte die 45-Jährige, ihren Verfolger abgeschüttelt zu haben. Doch kurz vor ihrer Haustür tauchte der Unbekannte plötzlich hinter der Frau auf. Er zeigte ihr seinen Penis, griff ihr an die Brust und zwischen die Beine und biss ihr zudem in die Wange.

07.01.2016 Syrische Gruppenvergewaltigung

Weil am RheinOffenbar Gruppenvergewaltigung

Eine Gruppe junger Männer soll nach SWR-Informationen an Silvester in Weil am Rhein zwei minderjährige Mädchen vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft Lörrach hat sich dazu bislang noch nicht geäußert. Die beiden Mädchen, 14 und 15 Jahre alt, sind nach SWR-Informationen mehrfach vergewaltigt worden. Vier Tatverdächtige sitzen in Untersuchungshaft. Es soll sich um junge Männer aus Syrien handeln – im Alter zwischen 16 und 20 Jahren.

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07.01.2016 Hier mal keine Einzelfälle…

Lokale Polizei braucht oft Hilfe

Lage in Nordrhein-Westfalens „Problemvierteln“ spitzt sich zu…
In Nordrhein-Westfalen breitet sich die Kriminalität in den sogenannten „Problemvierteln“ offenbar immer weiter aus. Die örtliche Polizei scheint die Gewalt in diesen Vierteln nicht mehr alleine unter Kontrolle bringen zu können…
37 von 48 Kreispolizeibehörden in NRW (78 Prozent) haben in diesem Jahr Verstärkung von außerhalb angefordert.—–
Alarmierend ist auch die Brutalität und Aggressivität, mit denen die Clan-Mitglieder der Polizei gegenübertreten……
Aufgrund der Kriminalität musste 2015 in den Problemvierteln folgender Städten und Kreise die Polizeipräsenz zeitweise erhöht werden: Aachen, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bottrop, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Euskirchen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Hagen, Hamm, Heinsberg, Herne, Iserlohn, Kleve, Köln, Lippe, Lüdenscheid, Marl, Mettmann, Minden, Mönchengladbach, Münster, Neuss, Oberhausen, Recklinghausen, Remscheid, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis, Solingen, Unna, Witten und Wuppertal.

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Artikel 2 der Genfer Flüchtlingskonvention : „Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.“

An dieser Stelle nehmen wir gern die sogenannten Einzelfälle auf!

Jeden Tag gibt es sie die Unannehmlichkeiten vor und in den Asylunterkünften!

Bitte mit Foto oder Link senden!

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03.01.2016 Köln

Heute berichten wir über ein bundesweit, zensiertes Delikt welches jeden Tag in Deutschland passiert. Berichtet wird nichts, weil politisch nicht korrekt!

Köln –

Samstagabend in der Stolkgasse. Drei Frauen betreten die Polizeiwache, um Strafanzeige zu erstatten. Sie wurden in der Silvesternacht Opfer von sexuellen Übergriffen zwischen Hauptbahnhof und Wartesaal.

Schon 35 Betroffene

Inzwischen haben sich bereits 35 Opfer bei der Polizei gemeldet.

Innerhalb weniger Stunden hatten zahlreiche Männer, Mitglieder von Drogen- und Taschendiebbanden, die in der Altstadt ihr Unwesen treiben, die Frauen sexuell attackiert.

In den sozialen Netzwerken führte dies zu empörten Reaktionen, die Taten schlagen weiterhin hohe Wellen. EXPRESS sprach eines der Opfer, das den Horror erlebte.

Katja L. (28) erzählt

Katja L. (28) war mit zwei Freundinnen und einem Mann unterwegs. Es war 0.45 Uhr, als sich die Gruppe im Bahnhof traf. Das Ziel: der benachbarte Alte Wartesaal.

„Als wir aus der Bahnhofshalle kamen, waren wir sehr verwundert über die Gruppe, die uns da empfing“, erzählt die Kölnerin. Es handelte sich ausschließlich um junge ausländische Männer. Katja hakte sich bei einer Freundin ein, die andere junge Frau bei ihrem Freund.

„Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“

Dazu mussten die Frauen sich Sprüche wie „Ficki, ficki“ anhören oder sie wurden als „Schlampen“ beschimpft „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätten man mir vermutlich vom Leib gerissen.“

Ähnliches erzählte eine junge Frau auf der Wache der Bundespolizei im Hauptbahnhof. Auch sie war durch diese teils hochaggressive „Männergruppe“ gelaufen (Schätzungen gehen von 40 bis 100 Tätern aus). Dabei wurden ihr die Strumpfhose und ein Slip fast komplett vom Körper gerissen.

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27.12.2015 Hildesheim

POLIZEIINSPEKTION HILDESHEIM

POL-HI: Raubüberfall in der Nähe des Hildesheimer Bahnhofs, 500 Euro erbeutet

Hildesheim (ots) – hildesheim (th). In der Nacht vom 26. auf den 27.12.2015 kommt es in der Nähe zum Hildesheimer Hauptbahnhof zu einem Raubüberfall. In der Hannoverschen Straße wollen eine 47jährige Frau und ihr 52jähriger Begleiter Geld an einem Geldautomaten abholen, als fünf junge Männer an die beiden herantreten. Die Männer versuchen die späteren Opfer in ein Gespräch zu verwickeln. Obwohl ihnen deutlich klargemacht wird, dass man keinen Kontakt möchte, lassen die Männer nicht von der Frau und dem Mann ab. Plötzlich greift einer der Täter zum Hals der Frau und reißt dieser eine goldene Kette vom Hals. Zudem wird die Frau leicht geschubst, kommt zu Fall und zieht sich, wie später festgestellt wird, durch den Sturz eine Fraktur im Fuß zu. Einer der anderen Täter entreißt dem Mann 500 Euro Bargeld, die dieser gerade aus dem Geldautomaten entnommen hatte. Nach der Tatausführung laufen die Täter in Richtung Nordstadt davon. Obwohl mehrere Personen auf das Tatgeschehen aufmerksam werden und die Täter sogar kurzfristig verfolgt werden, liegt bisher lediglich eine eingeschränkte Beschreibung vor. Demnach sollen die Täter zwischen 18 und 25 Jahre alt sein und dem Aussehen nach südosteuropäischer und arabischer Herkunft sein

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Zitat aus dem Hildesheimer Presseportal

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Hildesheim (ots) – (aro) Die Polizei fahndet nach einem ca. 25-jährigen Mann, der am Sonntag, 08.11.2015, zwischen 02:00 und 02:15 Uhr, einer 49-jährigen Frau in Hildesheim von der Friesenstraße bis in die Keßlerstraße folgte, sie dort sexuell nötigte

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

- Ca. 25 Jahre - Ca. 170 - 175 cm - Südländisches Aussehen, vermutlich Araber - Zierliche / schlanke Statur

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Hannover (ots) – Am Samstagabend, gegen 22:00 Uhr, hat ein Unbekannter einer 20-Jährigen an der Georgstraße ein Mobiltelefon geraubt.

Bisherigen Ermittlungen zufolge hatte das Opfer mit einer Bekannten an der Georgstraße auf einer Bank gesessen. Als die 20-Jährige ihr Handy aus der Tasche holte und dieses in der Hand hielt, kam ein Unbekannter – er hatte auf einer Bank daneben gesessen – auf sie zu, schlug ihr auf die Hand, verdrehte ihren Arm und entriss das Mobiltelefon. Mit der Beute flüchtete der Räuber in Richtung Limburgstraße. Eine Fahndung verlief erfolglos. Der Gesuchte – er hatte einen schwarzen Rucksack dabei – ist zirka 25 Jahre alt, etwa 1,65 Meter groß und hat einen dunklen Teint. Zur Tatzeit war er mit einer schwarzen „Bomberjacke“ und einer dunklen Jeans bekleidet.

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