Der Terror geht weiter: IS-Magazin rät zu Einfallsreichtum und maximaler Gewalt

Der Terror geht weiter: IS-Magazin rät zu Einfallsreichtum und maximaler Gewalt

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London. Keine Hoffnung auf Entwarnung: in der jüngsten Ausgabe ihres Propagandamagazins „Rumiyah” hat die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) dazu aufgerufen, „so viel Terror wie möglich zu verbreiten”. Dazu sollten sich die „Soldaten des Kalifats” in ihrer Heimat falsche Existenzen zulegen und auch sonst Einfallsreichtum an den Tag legen.

So wird angehenden IS-Terroristen empfohlen, „Ungläubige zu entführen und als Geiseln festzuhalten” – aber nicht, um Lösegeld zu erpressen, „sondern um durch die Sprache der Gewalt, des Tötens, des Erstechens und Aufschlitzens ihrer Kehlen” Terror zu verbreiten, wie es heißt. „Hackt ihnen die Köpfe ab, überrollt sie mit Lastwagen und verbrennt sie bei lebendigem Leib, bis die Ungläubigen in einem Zustand kompletter Demütigung sind”, heißt es im IS-Propagandaorgan.

Waffen solle man sich „über Untergrundhändler, in Geschäften oder auch bei Waffenshows in den USA” besorgen. Außerdem solle man sich falsche Existenzen zulegen, um die Umgebung in Sicherheit zu wiegen – falsche Jobs, Namen und Wohnungen. Für Anschläge sollen möglichst belebte öffentliche Orte ausgewählt „und dann so viele Ungläubige abgeschlachtet werden wie möglich”. Sollte es nicht möglich sein, sich auf legalem Weg Waffen zu beschaffen, sollen Besitzer von Waffengeschäften überfallen und getötet werden, um so an Schußwaffen und Munition zu kommen.

Als potentielle Ziele für Geiselnahmen werden Einkaufszentren, Eislaufbahnen, Kinos, Restaurants und Universitäten empfohlen. Die Geiseln sollten bis auf einige wenige getötet werden, ein paar als lebende Schutzschilde verwendet werden.

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