Anteil der Niedriglohnempfänger wächst rasant

Anteil der Niedriglohnempfänger wächst rasant

Wie blöd sind doch einige Deutsche die nicht bemerken, dass sich das Arbeiten gar nicht mehr lohnt. Ob nun die jämmerliche Rente oder der Fakt das von der Hand in den Mund gelebt wird. Das keine Kreditwürdigkeit besteht, das Geld für die Klassenfahrt nicht reicht und bei der der nächsten Nebenkostennachzahlung der Weg zum Verwandten mit einem Minidarlehen nur noch hilft.

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Mittlerweile verdient jeder fünfte Beschäftigte in Deutschland weniger als zehn Euro in der Stunde. Neue Zahlen aus dem Arbeitsministerium zeigen einen klaren Trend….

Rund 20 Prozent der Beschäftigten in Deutschland arbeiten einem Zeitungsbericht zufolge für einen Niedriglohn unter zehn Euro in der Stunde. In Ostdeutschland liege ihr Anteil sogar bei 30 Prozent, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Daten des Bundesarbeitsministeriums.

Die geringste Niedriglohnquote weist demnach Hamburg (15,5 Prozent) aus, die höchste Mecklenburg-Vorpommern (35,5 Prozent), dicht gefolgt von den übrigen ostdeutschen Ländern, die alle Werte über 33 Prozent zeigen.

Nach den Daten des Arbeitsministeriums steigt dem Bericht zufolge auch in Westdeutschland der Anteil der Niedriglohnempfänger. In Betrieben mit mehr als zehn Beschäftigten habe ihr Anteil im Westen 2006 noch bei 16,4 Prozent gelegen, 2014 seien es bereits 18,4 Prozent gewesen.

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