Sie essen nur Öko-Wildlachs aus anthroposophischer Aquakultur, Transfair-Schokolade,
vom Dalai Lama gesegnet, oder Biofleisch von glücklich geschlachteten Lämmern.
Aber für Politik interessieren sie sich nicht. Nicht mehr. Denn vor 30 Jahren haben
sie gegen Atom demonstriert –ob Waffen oder Kraftwerke wissen sie nicht mehr so genau.
Heute wählen sie alles, wo „grün“ drauf steht, ob im Laden oder an der Wahlurne. Und
kreisen selig um ihren mit teuren Öko-Sweets gemästeten Bauchnabel: Öko-Sweets, von
denen ein Riegelchen mehr kostet, als Hartz-4 Kindern den ganzen Tag zum Essen bleibt.
Ob Armeleute-Kinder hungrig zur Schule gehen interessiert die Öko-ZynikerInnen aber
nur insoweit, als deshalb womöglich der Unterricht gestört wird und ihr eigener
wertvoller Öko-Nachwuchs im Abitur den begehrten Notenschnitt verpassen könnte.
Hartz 4 und Rotgrün unter Schröder vergessen
Verantwortlich dafür fühlen sich Ökos nicht, weil sie vergessen haben, dass die von
ihnen an die Macht gewählten Grünen Hartz 4 eingeführt haben. Dass mit…
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